Regionale Schmerzzentren DGS

Regionales Schmerzzentrum DGS Greiz / Vogtland

Dr. med. Uwe Rudolf Max Reuter

Gartenweg 5

07973 Greiz

Tel. 03661-4438 130

Fax 03661-4438 131

E-Mail dr.reuter@schmerzmedizin-greiz.de

Facharzt

Orthopädie

Schwerpunkte

Naturgemäße Biologische Integrative Medizin

Ernährung- und Orthomolekulare Medizin

Zusatzbezeichnung

Homöopathie

Akupunktur

Naturheilverfahren

Spezielle Schmerztherapie

Wir über uns

In der Klinik im LEBEN und der Praxis Dr. med. Uwe Rudolf Max Reuter wird jeder Patient als einzigartiger Mensch mit seinen individuellen Eigenschaften ganzheitlich betrachtet.
Alle 3 Ebenen seiner Lebenssituation – geistige, seelische und körperliche – stehen dabei im Mittelpunkt der individuellen Analyse und Diagnose auf deren Grundlage er ein entsprechend personifiziertes Therapiekonzept erhält.
Mit dieser einmaligen Vorgehensweise hebt sich die Klinik im LEBEN von anderen Einrichtungen im Bereich der biologischen Medizin ab.
Im Fachkontext versteht sich die Naturgemäße Biologische Medizin der Klinik im LEBEN als integratives Bindeglied zur Schulmedizin. Therapeutisch liegt der Schwerpunkt dabei im Rahmen der Abschwächung von Nebenwirkungen (z.B. bei Krebstherapien) bzw. der Unterstützung und Verstärkung von Standardtherapien (z.B. Schmerztherapien) sowie bei der Begleitung von individuell gewählten Heilungsprozessen.


Das ganzheitlich-individuelle Therapie-Modell der Klinik im LEBEN basiert auf den 3 Grundsäulen nach Dr. Reuter:
1. Situationsanalyse: Individuelle Beurteilung und Einschätzung anhand des Ist-Zustandes in seiner Gesamtheit
2. Diagnostik: Ganzheitliche Diagnostik auf den 3 Ebenen – geistig-informativ, seelisch-energetisch und körperlich-stofflich – sowie Ermittlung der Behandlungsprioritäten
3. Individuelle Stufentherapie:
a. Umwandlung der Krankheitsursache in einen Heilungsimpuls
b. Ausleitungsvorgang negativer Befindlichkeiten und Stoffe
c. Aktivierung der Selbstheilungskräfte (Stoffwechsel, Immun- und Nervensystem), Stabilisierung auf allen 3 Ebenen

 

Mithilfe der regionalen DGS-Schmerzzentren soll die Versorgung von Schmerzpatienten verbessert werden. Aktuell gibt es deutschlandweit mehr als 120 DGS-Schmerzzentren, alle werden von qualifizierten Schmerzmedizinern geleitet. Im Rahmen sogenannter Schmerzkonferenzen werden hier regelmäßig einzelne Patientenfälle diskutiert und über die jeweils individuell erforderliche multimodale Herangehensweise abgestimmt. Alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen können teilnehmen: Fachärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Pflegende und viele andere. 

Das Ziel: Schmerzerkrankungen unter Berücksichtigung der leitliniengerechten Standards frühzeitig diagnostizieren und erfolgreich behandeln. Um die hohen Qualitätsstandards einzuhalten, müssen sich die Zentren jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) neu zertifizieren lassen.